nepoon ist ein Meerespotentialkraftwerk. Es nutzt die zwischen Wasserund Sediment herrschende Säure/Base-Differenz um Energie zu erzeugen, ähnlich die zwischen den Polen einer Batterie.Um vom Festland autark zu sein, wird die gewonnene Energie vor Ort
in Wasser
stoff umgewandelt und in zeitlichen Abständen an das Distributionssystem auf dem Festland abgeführt. Dort wird die saubere Energie für den Verkehr oder dem Hauhalt zur Verfügung gestellt.

[namu] wurde konzipiert, um Stadtluft dort von Schadstoffen zu befreien, wo sie anfallen (am Straßenrand) und gereinigt wieder freizugeben wo sie benötigt wird (am Bürgersteig). Es soll kein Substitutionsmittel für den Baum darstellen, im Gegenteil: es filtert nur jene Schadstoffe aus der Luft, die ein Baum ohnehin nicht umwandeln kann. Tagsüber dient [namu] der Luftreinhaltung, nachts schließt es sich und fungiert als Straßenbeleuchtung. Die zur Filtrierung bzw. Beleuchtung benötigte Energie wird von Solarzellen aufgebracht.

Damian ist ein Ventil das anhand artificial muscles den Durchfluß reguliert. Durch die historisch gewachsene Produktpallette des Herstellers entwickelte sich ein Gestaltungs-
chaos, welches eine Identifizierung „Produkt-Hersteller" für den Nutzer nicht mehr zuließ. Den Produkten fehlt es an "Charakter". Um Charakter zu bilden muß die funtkions-
prinzipienübergreifende, zentrale Eigenschaft eines Ventiles durch desen Gestalt ausgedrückt werden. Als Charakteristikum für mein Ventilkonzept benutzte ich das Merkmal:„Äußere Einwirkung auf das fliessende Medium"
.

bosucotto ist ein "body supporting conferencing tool" und als Gemeinschaftsprojekt mit 4 Kommilitonen entstanden Es soll das konferieren im Stehen unterstützen. Dadurch ist man ist beweglicher, kann sich seinem Gegenüber einfacher aussuchen und unterschiedlich nah nähern. Man kann einfach und schnell variable Gruppen bilden. Diese "Cocktailbaratmosphäre"
wirkt sich auf die Teilnehmer motivierend aus. Es kann durch einen einfachen Handgriff als "Sitzgelegenheit mit Abschirmung" umgewandelt werden.

EPURA ist eine neuartige Kegelbahn.Der Hauptunterschied besteht darin, daß die Kegel nicht hinter irgendwelchen Löcher an der Wand versteckt sind wie es bei heute üblichen Bahnen der Fall ist. Diese Offenheit vermittelte Transparenz und Mittelbarkeit. Das Erlebnis der fallenden Kegel wird intensiver wahrgenommen. Die offene Anordnung ist erst durch die unterirdische Kegelaufstellung möglich. Die Kugel wird dem Spieler auf eine ergonomisch günstige Höhe überreicht, die Bedienung der Anlage erfolgt direkt an der Bahn. Die Kegelanlage soll in elegante Erscheinung treten, dabei traditionelle Einflüsse aufnehmen

mbag wurde für die hightech-youth konzipiert. Nach einer fundierten Trend-Analyse
wurden die Anforderungen an eine transport-Einheit zusammengefaßt und gestalterisch übertragen.

narzis ist ein beautishop für Männer. Der Trend, daß sich auch Männer verstärkt um ihr Äußeres bemühen ist vor allem in Asien unverkennbar. Allerdings gibt es noch Hemm-
schwellen wenn es darum geht, sich professionelle Hilfe zu leisten. "Versteckte Transparenz" soll bei narzis helfen, diese Hemmschwellen abzubauen und die Kundschaft in das Geschäft zu bekommen. So wurden die großzügigen Glasfronten mit versetzten Mauern abgeschirmt und die vertikale und horizontale Teilung des Gebäude soll wenig Angriffsfläche für "peinliche Situationen" geben.

Es ist schwer, in einer Stadt wie Osaka einen Ort der Ruhe zu finden. Durch den akuten Platzmangel ist fast alles verbaut. Ich machte mir zur Aufgabe, einen Ort der Erholung zu schaffen dort wo die Menschen ihn am dringendsten benötigen: mitten in der Stadt. Nach langer Recherche kamen dafür nur die Flüsse in Betracht, da sie teilweise nicht für die Schifffahrt zugelassen sind. Ich stelle mit riposo den Menschen ein grid - ein Netzwerk - zur Verfügung. Wie der geschaffene Platz zu benutzen ist, bleibt jedem selber überlassen. Die Parzellen mit Stoffböden laden z.B. ein zum faulenzen, lesen, usw.

 

Immer noch werden Menschen wegen ihrer Behinderung diskriminiert. Nicht vordergründig, sondern im Verborgenen. Behinderten bekommen oft die Floskel „Sorry, keine Zeit" als Ausrede von Menschen zu hören, die ,anstatt zu helfen, einfach weiter laufen. Das Plakat „No time" soll den Betrachter auf diese peinliche Ausrede hinweisen und an die Hilfsbereitschaft apellieren. Um einen hohen „Lerneffekt" zu erzielen, wurde dieser Appell ist für japanische Verhältnisse sehr direkt formuliert.

narzis ist ein beautishop für Männer. Der Trend, daß sich auch Männer verstärkt
um ihr Äußeres bemühen ist vor allem in Asien unverkennbar. Allerdings gibt es noch Hemmschwellen wenn es darum geht, sich professionelle Hilfe zu leisten. "Versteckte Transparenz" soll bei narzis helfen, diese Hemmschwellen abzubauen und die Kund-schaft in das Geschäft zu bekommen. So wurden die großzügigen Glasfronten mit versetzten Mauern abgeschirmt und die vertikale und horizontale Teilung des Gebäude soll wenig Angriffsfläche für "peinliche Situationen" geben

 

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